Hast du eine Laktoseintoleranz oder Milchallergie? 5 + 1 Tipps, was du statt Milch verzehren kannst!
Laktoseintoleranz, Milchallergie

Hast du eine Laktoseintoleranz oder Milchallergie? 5 + 1 Tipps, was du statt Milch verzehren kannst!

Hast du eine Laktoseintoleranz oder Milchallergie? Oder ernährst du dich eventuell vegan?

Dann haben wir hier speziell für dich 5 + 1 Tipps, was du statt Milch verzehren kannst!

Welche pflanzlichen Milchalternativen und welche Protein Shakes sind für dich geeignet?

Es ist wichtig, die Milchallergie von der Laktoseintoleranz zu unterscheiden. Bei einer Milchallergie verursachen bestimmte Eiweiße allergische Symptome, bei einer Laktoseintoleranz entstehen die allergischen Reaktionen durch eine bestimmte Zuckerart (der sogenannte Milchzucker, Laktose). In beiden Fällen müssen die Betroffenen auf Milchprodukte verzichten. Nachdem es schon zahlreiche laktosefreie Varianten von Milchprodukten gibt, ist das Leben mit einer Intoleranz jedoch einfacher als mit einer Allergie.

Laktoseintoleranz, Milchallergie

Welche Ersatzprodukte existieren auf dem Markt für dich?

  1. Soyamilch: Soyamilch hat einen hohen Proteingehalt. In den Supermärkten werden schon verschiedene Soyaprodukte angeboten, wie zum Beispiel Joghurt, Pudding, Milch, Sahne, usw. Soyaprotein kann den Stoffwechsel beschleunigen, weshalb es auch im Rahmen einer Diät sinnvoll ist. Heutzutage tritt jedoch immer öfter ein Soyaallergie auf. In diesem Fall muss man natürlich auf Soya als Alternative verzichten. Außerdem wird der tägliche Verzehr von Soyaprodukten bei einer Schilddrüsenunterfunktion nicht empfohlen.
  2. Reismilch: Reismilch ist fett- und proteinarm, aber erhält mehr Kohlenhydrate als herkömmliche Milch. Außerdem enthält sie kein Kalzium und auch kein Cholesterin. Der Konsum der Reismilch ist wegen ihrem Kohlenhydratgehalt für Diabetiker ungeeignet.
  3. Mandelmilch: Mandelmilch hat einen geringen Kalorien- und Eiweißgehalt, gleichzeitig ist sie eine sehr gute Vitamin E Quelle.
  4. Kokosmilch: Kokosmilch hat einen höheren Fettanteil, als die oben erwähnten Milchalternativen und infolgedessen auch einen höheren Kaloriengehalt.
  5. Hafermilch: Wie Mandelmich ist Hafermilch eine gute Vitamin E Quelle. Der Kohlenhydratanteil ist ähnlich wie bei Reismilch, deshalb ist sie für Diabetiker nicht geeignet. Außerdem ist Hafer nicht glutenfrei, darauf muss sowohl bei einer Glutenintoleranz als auch bei Schilddrüsenerkrankungen geachtet werden.

 

5+1. Protein Pulver: Bei einer Laktose-Unverträglichkeit kann auf Isolate Whey oder Iso Whey Zero zurückgegriffen werden. Bei einer Milchallergie sollte aber ausschließlich veganes Protein konsumiert werden.

Pflanzliche Proteine werden allerdings nicht nur bei Lebensmittel-Unverträglichkeiten empfohlen. Es ist auch sinnvoll, diese gelegentlich anstelle von tierischen Produkten zu verzehren.

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