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Nebennieren-Erschöpfung

Nebennieren-Erschöpfung, Cortisolmangel, Stress und ständige Müdigkeit + 10 Tipps um wieder fit zu werden

Nebennieren-Erschöpfung, Cortisolmangel, Stress und ständige Müdigkeit + 10 Tipps um wieder fit zu werden

Die Rinde der Nebennieren produziert ein wichtiges Stresshormon: Cortisol. Morgens ist der Cortisolspiegel am höchsten, bis zum Abend sinkt er wieder ab.

Nebennieren-Erschöpfung

Chronischer Stress führt zu einem kontinuierlich hohem Cortisolspiegel. Die Drüsen erreichen mit der Zeit ihre Grenzen und man spricht danach von einer Nebennieren-Erschöpfung. Infolgedessen können die Symptome des Cortisolmangels erscheinen. Wichtig ist zu wissen und zu akzeptieren, dass der Stress uns an sich nicht schadet, sondern unsere Einstellung und unseren Umgang mit Stress nicht entsprechend ist.

Die häufigsten Symptome einer Nebennieren-Erschöpfung sind:

  • ständige Müdigkeit
  • Angststörungen
  • Depression
  • Reizbarkeit
  • Schlafstörungen
  • Stimmungsschwankungen
  • Heißhungerattacken
  • Gewichtszunahme am Bauch
  • Immunschwäche
  • Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen
  • Verdauungsprobleme
  • Fruchtbarkeitsschwierigkeiten

Falls eine Nebennieren-Erschöpfung oder ein Cortisolmangel diagnostiziert wurde, sollte man unbedingt auf deinen Körper besser achten. Ansonsten können weitere hormonelle Störungen auftreten.

Da der Körper einen Cortisolmangel hat, und Cortisol sofort benötigt, tritt ein sogenannter Pregnenolon-Diebstahl auf, weil Progresteron das Prähormon von Cortisol ist. Dieses Phänomen führt zu einer Östrogendominanz, was wieder zahlreiche unangenehme Symptome und Folgeerkrankungen verursachen kann.

Was kann man bei einer Nebennieren-Erschöpfung für sich tun?

Nebennieren-Erschöpfung

  1. Lerne, wie du am besten mit Stress umgehen kannst. Falls nötig ist, nimm professionelle Hilfe in Anspruch. Joga, Meditation, Coaching, autogenes Training oder Tanzen können eine gute Lösung sein.
  2. Unterstütze die Darmflora. Dies erreichst du zum Beispiel mit einer ballaststoffreichen Ernährung, mit einer Entgiftungskur oder Probiotika.
  3. Normalisiere deinen Biorhytmus. – Am besten ist es in der Dunkelheit zu schlafen, und am Tag wach zu sein. Es ist zudem wichtig, deinen Tagesablauf zu strukturieren / organisieren und dich genug zu bewegen, genug Sport zu treiben. Der circadianer Rhythmus ist für das optimale körperliche und seelische Wohlbefinden verantwortlich.
  4. Ernähre dich am besten ohne Kaloriendefizit, also fange in dieser Zeit keine drastische Diät an. Bei einem geringen Blutzuckerspiegel benötigt man mehr Cortisol, was in dem Fall eine weitere Belastung wäre.
  5. Gesunde und ausgewogene Ernährung ist sehr wichtig
  6. Versuche deinen Blutzuckerspiegel konstant zu halten, iss öfters (täglich 5-6mal) kleinere Portionen
  7. Reduziere den Koffeinverzehr. Als Alternative kannst du Zichorienkaffee benutzen.
  8. Unterstütze deinen Körper mit Adaptogenen (Ashwaganda, Rhodiola, Tulsi, Shatavari, Eleuthero)
  9. Nimm genügend Vitamine und Mineralstoffe ein und zusätzlich noch Vitamin C
  10. Baue Grapefruit und Süßholzwurzel Tee in deinen Ernährungsplan ein

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